Calendar
| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Jun | Aug » | |||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | ||
| 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | ||
Kategorien
- Aktuell (1)
- Frieden (13)
- Theorie (3)
- Uncategorized (7)
- Veransztaltungen (2)
Letzte Einträge
- 29.7.2011: Buch: Maria Mies - Krieg ohne Grenzen
- 1.7.2011: Bundeswehr raus aus den Schulen
- 18.3.2011: Revolution in den Arabischen Staaten
- 14.12.2010: Spannungen zwischen Nord- und Südkorea
- 11.11.2010: Mehr Friedenskräfte einstellen
- 23.8.2010: PAXX 2010 in Mannheim von der DFG-VK
- 7.8.2010: Es muss mehr Geld für den Frieden ausgegeben werden
- 15.5.2010: Atomwaffen abschaffen
- 16.3.2010: Israel steht auf der Anklagebank
- 29.1.2010: Afghanistan kommt nicht zur Ruhe
Links
Seiten
Archive
« Der Kapitalismus schafft keine Friedenskultur | Warum machen nicht mehr Zivildienstleistende eine Ausbildung zur Friedensfachkraft »
Keine Friedensdividende mehr in Sicht
Es ist keine Friedensdividende mehr in Sicht, wie man nach dem Fall der Mauer erwartet hatte. Die Staaten geben nach SIPRI mehr als 1400 Mrd Dollar für Rüstung aus. Das ist ein Rekord. Auch Deutschland mischt ganz vorne mit. Im Weltsicherheitsrat sitzen die fünf größten Waffenhändler der Welt und sollen für Frieden sorgen. Das kann gar nicht klappen. Die Rüstungsausgaben steiegen, sie fallen nicht und damit wird der Frieden immer unmöglicher.